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JIK JugendInterKult e.V.

Gregor Schröder

Mobil 01636 33 55 35

info@jugendinterkult.de


Am Köppekreuz 21

53225 Bonn


Gregor Schröder

Jahrgang 1950 und Lehrer i.R. Zusammen mit Freunden und Bekannten habe ich JIK gegründet, da ich mich schon immer besonders im sozialen Bereich für Jugendliche eingesetzt habe. Ehrenamtliches Engagement halte ich für ganz wesentlich, da für mich J.F. Kennedys Motto gilt: „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“

JIK bedeutet für mich die Verpflichtung, besonders die interkulturelle und interreligiöse Begegnung, das respektvolle Miteinander sowie den Austausch zwischen Jugendlichen aus verschiedensten Ländern zu unterstützen. Gerade die Förderung von jungen Flüchtlingen, sozial und anders benachteiligten Jugendlichen liegt mir sehr am Herzen.

Die Jugend ist unsere Zukunft. Veränderungen sind nur nachhaltig, wenn sie von unten getragen werden. Als Christ fühle ich mich verpflichtet, anderen zu helfen, soweit ich das vermag.

Wie der Gründer der Weltpfadfinderbewegung Baden-Powell möchte ich die Welt ein klein wenig besser verlassen, als ich sie vorgefunden habe.


English Version 

Der Vorstand

Die Vorstandsmitglieder von JugendInterKult e.V.

Vorsitzender

Gregor Schröder

Stellvertretender Vorsitzender

David Wurth

Schatzmeisterin

Bianca Conrads






Beisitzerinnen

Patrizia Falkenhagen

Tanja Oppermann

Alina Simke

Nathalie von Kannen

Beisitzer

Thomas König


Bianca Conrads

Jahrgang 1996, ausgebildete Steuerfachangestellte. Meine Mitgliedschaft im Verein JIK begann 2013 mit einer Fahrt nach Israel/Palästina. Seitdem durfte ich noch zwei weitere Fahrten mit JIK nach Istanbul und Moskau-St. Petersburg erleben, die mich dazu bewogen haben, mich als aktives Mitglied im Vorstand von JIK zu engagieren. Ich möchte JIK dabei unterstützen, weitere internationale Jugendbegegnungen zu organisieren und die interkulturelle Verständigung zwischen den verschiedenen Ländern zu fördern. Die Arbeit von JIK zeigt, dass weder die Religion, das Geschlecht noch Herkunft oder Hautfarbe eines Menschen wichtig sind, um etwas in der Welt zu bewegen. Denn nicht die, die die gleiche Sprache sprechen, verstehen einander, sondern diejenigen, die das gleiche Gefühl und Wertesystem teilen.

David Wurth

Jahrgang 1986, Lehrer für die Fächer Sport, Geschichte und Katholische Religionslehre am Berufskolleg Opladen.

Für mich hat die Arbeit in diesem Verein eine besondere Bedeutung, da ich es als wichtig empfinde, dass Jugendliche möglichst früh andere Kulturen kennenlernen. Denn über den Kontakt mit fremden Kulturen und Menschen können z.B. Vorurteile abgebaut werden oder erst gar nicht zustande kommen. Ich will mich in diesem Verein engagieren, damit mehr interkulturelle Begegnungen entstehen und sich somit eine globale Vernetzung entwickeln kann, die zur Friedenssicherung beitragen wird.

Patricia Falkenhagen

Jahrgang 1992, Referendarin am Berufskolleg Opladen. Nachdem ich von anderen Lehrer/-innen schon sehr viel Interessantes über JIK gehört hatte, informierte mich der Vorsitzende auch persönlich über die Ziele von JIK. Ich war davon so begeistert, dass ich mich spontan entschloss, dem Verein nicht nur beizutreten und an der nächsten Israel-Palästina-Jordanien-Fahrt teilzunehmen, sondern auch aktiv im Vorstand mitzuarbeiten. Ich finde es sehr wichtig, dass junge Menschen ein vertieftes kulturelles Verständnis und Toleranz füreinander entwickeln. JIK schafft vielfältige interkulturelle Begegnungen, die junge Menschen für ihren späteren Lebensweg entscheidend prägen und von denen sie profitieren können.


Tanja Oppermann

Jahrgang 1978 und von Beruf Wirtschaftspsychologin. Meine Mitarbeit bei JIK begann mit einer Reise nach Israel und Palästina im Frühjahr 2014. Dort wurde mir auf sehr eindrückliche Weise bewusst, wie wichtig Toleranz ist und wie schwierig es ist, Brücken zu bauen im Vergleich zu Mauern. Mein Wunsch, junge Menschen in der Begegnung mit anderen Kulturen zu begleiten, hat mich darin bestärkt, ehrenamtlich für JIK tätig zu werden.


JIK Beisitzerin Tanja Oppermann

Alina Simke

Jahrgang 1994, staatlich anerkannte Erzieherin und angehende Erlebnispädagogin. Ich habe JIK u.a. über eine Israel-Palästina-Fahrt kennengelernt und während meiner Reise die interkulturellen Begegnungen sehr zu schätzen gelernt. JIK schafft damit die wichtige Möglichkeit, Offenheit, respektvolles Miteinander und Verständnis innerhalb der verschiedensten Kulturen entwickeln zu können. Daher freue ich mich besonders, solche internationalen Jugendbegegnungen mit zu unterstützen, diese wertvollen Erfahrungen an andere junge Menschen weiterzugeben und sie mit ihnen zu teilen. Ich möchte dabei mithelfen, die Menschen unserer Welt ein Stück näher zusammenrücken zu lassen.    

Nathalie von Kannen

Jahrgang 1997, Industriekauffrau in Ausbildung. Ich habe JIK durch zwei erlebnisreiche Fahrten nach Israel/Palästina/Jordanien näher kennengelernt und finde es großartig, wie hier die Förderung von Begegnungen junger Menschen verschiedenster Herkunft sowie der Friede zwischen den Weltreligionen im Vordergrund steht. Diese Ziele möchte ich durch meine Mitarbeit im Vorstand unterstützen.

Ich hoffe, dass der Verein noch mehr Aufmerksamkeit gewinnt, und möchte mit dazu beitragen, dass so viele Leute wie möglich diese aufregenden und unvergesslichen Jugendbegegnungen in Anspruch nehmen können. Solche Erlebnisse schaffen Verständnis, Respekt und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und somit ein friedliches und gemeinschaftliches Zusammenleben überall auf der Welt.


Thomas König

Jahrgang 1991, Masterstudent der Wirtschaftsmathematik an der Universität Köln. Meine Fahrt nach Israel/Palästina/Jordanien mit JIK weckte mein Interesse an dem Verein. Die vielen Eindrücke vom Israel-Palästina-Konflikt, die Erlebnisse von den Übernachtungen in Klöstern, Hostels, Gastfamilien, Wüstenzelten, die Abenteuer beim Klettern, der Wüstentour mit Jeep und Kamelritt sowie das Schwimmen im Roten, Toten und Mittelmeer machen diese Reise einzigartig. Ein solcher Reichtum an Wahrnehmungen für die Jugendlichen war und ist nur dank der gewissenhaften, ambitionierten und leidenschaftlichen Arbeit des Vereins möglich. Um dies zu unterstützen, engagiere ich mich im Vorstand des Vereins. Den Austausch mit anderen Menschen und deren Kultur zu fördern empfinde ich als höchst erstrebenswert. Die gewonnenen Erfahrungen - insbesondere in jungen Jahren - helfen Heranwachsenden in vielen Lebenslagen.